Jesus von Nazareth – Wir haben keine selbst geschriebene Zeile von ihm, kein Monument und sein Grab ist leer. Und doch hat er die Welt verändert, wie sonst keiner. Hat die Kirche mehr aus ihm gemacht, als er wollte? Oder hat die moderne Theologie weniger aus ihm gemacht, als er wirklich war?

Auf einen Blick …

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Was ist Deine Lieblingsgeschichte von Jesus?

Jesus von Nazareth – Lebensdaten

Die Hauptquelle über das Leben Jesu sind die vier Evangelien, dies sich in der Bibel finden. Die Lebensdaten Jesu sind allerdings nicht ausführlich beschrieben, lassen sich aber rekonstruieren.
  • 4-7 v.Chr. Geburt
  • 27 n.Chr. Taufe – Beginn seiner öffentlichen Tätigkeit
  • 31 n.Chr. Kreuzigung

Wieso ist den Evangelisten der Geburtstag Jesu nicht so wichtig?

Alte Prophezeiungen erfüllen sich

Dass Jesus gelebt hat, wird heute kaum noch von Historikern bezweifelt. Hierfür gibt es auch außenbiblische Quellen und gute Argumente. Aber die Frage ist vielmehr, wer war er? War er die Erfüllung der tiefen Sehnsucht der Menschen nach einem Erlöser? Schon auf den ersten Seiten der Bibel, wird einer verheißen, der der Schlange den Kopf zertritt und dafür mit seinem Leben bezahlt (Gen 3,15).

Es gibt laut dem Autor Josh McDowell über 300 alttestamentliche Prophezeiungen, die sich auf den Messias (griechisch „christos”) beziehen (J. Mc Dowell, Bibel im Test, S. 215, 259).

Alle Prophezeiungen des Alten Testaments wurden mindestens 250 Jahre vor der Geburt Jesu niedergeschrieben (Griechische Übersetzung des AT, Septuaginta, LXX bereits um 250 v. Chr. begonnen). 

Welche Bedeutung haben erfüllte Prophezeiungen für unseren Glauben?

Wie sah Jesus sich selbst?

Hat die Kirche mehr aus ihm gemacht, als er selbst wollte? Fragen wir zunächst die, die ihn am besten kannten – seine Schüler und die, die Zeugenberichte gesammelt haben, die Evangelisten.
  • Jesus unterstellte sich als Mensch völlig seinem himmlischen Vater. | Joh 5,19
  • Er outete sich aber als der prophezeite Messias. | Joh 4,25-26; Lk 4,17-28
  • Er sah sich als Gottes Sohn. | Mt 17,13-20; Lk 22,70
  • Er existierte schon vor seiner Geburt (Präexistenz). | Joh 8,58; 17,5
  • Er ist im Wesen seinem himmlischen Vater gleich. | Joh 10,30; 14,6.9
  • Er provozierte, indem er Sünden vergibt und damit göttliche Autorität beansprucht. | Mk 2,4-12
  • Wenn Jesus sich als „Menschensohn“ bezeichnet, spielt er wahrscheinlich auf eine Vision im Propheten Daniel an. | Dan 7,13
  • Jesus akzeptiert Anbetung. | Joh 9,1.17.30-38; Mt 28,17  [Das griechische Wort „proskyneo“ wird auch in Mt 4,9.10 gebraucht und meint mehr als nur niederfallen, sondern anbetend niederfallen.]

Wenn Menschen von sich behaupten, sie seien Gott dann sind sie entweder Größenwahnsinnig oder psychisch krank.
Macht Jesus auf Dich den Eindruck eines psychisch kranken Menschen?

Mehr als nur ein Mensch?

Jesus ist nach der Aussage der biblischen Zeugen mehr als nur ein Gelehrter oder Prophet. Er ist Gottes Sohn! Ja, noch mehr, er ist von Ewigkeit her.
  • Petrus erkannte in Jesus den „Sohn Gottes“. | Mt 16,13-16
  • Thomas sagte zu Jesus „Gott” und Jesus korrigiert ihn nicht. | Jh 20,28
  • Johannes bezeichnete Jesus bevor er Mensch wurde als Wort („Logos”), das Gott im Anfang war. | Jh 1,1-3.14
  • Paulus bekannte, dass Christus seine göttliche Gestalt abgelegt hatte. | Phil 2,5-11
  • Für Paulus wohnte in Jesus Christus die „Fülle der Gottheit”. | Kol 1,19; 2,8.9
  • Jesus kann im Gebet direkt angesprochen und angerufen werden. | Apg 7,59 (Stephanus) ; 1. Kor 1,2; Jh 14,12-14  [Das Wörtchen  „mich” steht auch im griechischen Originaltext.]
  • Im Hebräerbrief werden Texte aus dem Alten Testament, die sich auf Gott beziehen, direkt auf Jesus angewandt. | Hebr 1,8-10 
  • In der Offenbarung ist Jesus Christus der Erste und der Letzte (nicht der Zweite). Der Allmächtige und der wiederkommende Christus tragen den gleichen Titel. | Off 1,8; 22,12.13
  • Jesus wird in der himmlischen Welt mit dem Vater angebetet. | Off 5,13-14
  • Der Sohn soll wie der Vater geehrt werden. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht. | Joh 5,23

Die ersten Christen hätten es leichter gehabt, wenn sie Jesus nur als großen Rabbi gepredigt hätten.
Wie provoziert der Anspruch Jesu heute Menschen?
Passt sein Anspruch in unsere moderne Zeit?

Was bedeutet der Ausdruck „Sohn Gottes“?

Ist nicht der Sohn jünger als der Vater? Was hat es damit auf sich, wenn auf Jesus der Text „heute habe ich Dich gezeugt“ aus Psalm 2,7 angewandt wird (Hebr 1,5; 5,5)?

Dass Jesus von Gott-Vater gezeugt wurde (vgl. Ps 2,7), bezieht sich nicht auf die ursprüngliche Entstehung (vgl. Ps 89,27.28). Zum Erstgeborenen kann man „ernannt“ werden.

Wenn das Neue Testament von Jesus als dem eingeborenen Sohn spricht, dann bedeutet dies, dass Jesus Christus zum Sohn wurde!

  • Er wurde durch den Heiligen Geist gezeugt | Lk 1,35
  • Er wurde bei der Taufe mit dem Heiligen Geist gesalbt und der Vater bekannte sich öffentlich zu seinem Sohn öffentlich | Lk 3,21.22
  • Er wurde auferweckt | Apg 13,30-33

Seit wann war Jesus Gottes Sohn?

Wurde Jesus geschaffen oder existiert er von Ewigkeit her?

Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir merken Jesus war viel mehr als ein Mensch. Doch jetzt stehen wir vor der Frage, ist er sogar von Ewigkeit her und damit Gott gleich? Die Zeugen Jehovas lehnen dies kategorisch ab und sehen in Jesus das höchste geschaffene Wesen. Sie sprechen ihn deshalb auch nicht im Gebet an. Aber haben sie recht?
  • Micha 5,1
    Das dortige hebräische Wort „olam” mit „ewig” übersetzt, wird im Alten Testament nur auf Gott bezogen.
  • Jes 9,5
    Unter den messianischen Titeln findet sich auch die Bezeichnung „Ewig-Vater”.
  • Joh 1,1-3
    Wenn auch in den ersten Versen das Wort „Gott” ohne Artikel steht und mit „ein Gott” übersetzt werden müsste, so zeigt der Zusammenhang, dass es um „den Gott” geht. Durchgängig lässt Johannes im ersten Kapitel den Artikel weg, wobei z.B. in Vers 18 eindeutig der eine wahrhaftige Gott gemeint ist.
  • 1.Jh 5,20
    Jesus ist der wahrhaftige Gott.

Welche Konsequenzen für Deinen Glauben hat es, wenn Jesus Christus von Ewigkeit her existiert und keinen Anfang noch Ende hat?

Drei und doch einer?

Wenn wir von Gott sprechen, dann sprechen wir von einem Wesen, das Universen geschaffen hat, Raum, Zeit und Energie beherrscht. Ein Wesen, das in ganz anderen Dimensionen lebt, wie wir. Daher ist tiefste Bescheidenheit angesagt, wenn wir Aussagen über Gott machen. Wir sind immer nur Tastende und Suchende.

Wenn Jesus von Ewigkeit her ist, also nicht geschaffen ist, dann ist er Gott. Aber die  Propheten des Alten Testaments sagen klar, es gibt nur einen Gott. Die Lösung ist die Lehre von der „Dreieinigkeit“ (Trinität). Das Wort kommt nirgends in der Bibel vor, beschreibt aber worum es geht.

  • Gott ist einer
  • Gott begegnet uns im Vater, Sohn und Heiligen Geist.
  • Gott ist drei und doch eins.

Der Begriff „Trinität“ kommt nicht in der Bibel vor.
Warum tun sich viele Menschen damit so schwer?

Gott wird Mensch

Wir stoßen jetzt zu der faszinierendsten Lehre des Christentums vor, die wie keine andere unser Bild von Gott prägt.

Wenn Jesus wirklich Gott von Ewigkeit her ist und Mensch wurde, dann hat das ungeheure Auswirkungen auf unser Gottesbild. Nicht irgendein Geschöpf wird Mensch, sondern der Schöpfer selbst opfert sich aus Liebe für seine Geschöpfe, um sie auszulösen.

Gott begegnet uns auf Augenhöhe. Jesus bringt seine Erfahrung als Mensch in die Gottheit ein. Gott kann mich zutiefst in meinem begrenzten Menschsein verstehen.

Gott korrigiert verfälschte menschliche Gottesvorstellungen. In Jesus sehen wir, wie Gott wirklich ist.

Der Apostel Paulus fasst die zentrale Botschaft in wenigen Versen zusammen (Phil 2,5-11).

Was sogt es über das Wesen Gottes aus, wenn uns Gott auf „Augenhöhe“ begegnet?

Was macht Jesus so einzigartig?

In keiner anderen Religion wird Gott vollständig Mensch und offenbart uns das wahre Wesen Gottes. Wie ist Gott wirklich? Welche Idee hat Gott für mein Leben und das Leben als Bürger des Reiches Gottes?

Was begeistert Dich an Jesus?

VERTIEFUNG

Doch geschaffen?

Natürlich ist in der Theologie nichts immer einfach. Was bedeuten also folgende Begriffe?

Welche Bibeltexte fordern Dich besonders heraus?

Für das griechische Wort „monogenes” gibt das Wörterbuch zum Neuen Testament von Walter Bauer folgende Übersetzungsmöglichkeiten: Einzigerzeugt, vom Einzigen gezeugt oder einzig in seiner Art. Jesus wurde als einziger Mensch von Gott gezeugt, durch den Heiligen Geist mit Maria (Lk 1,35).

  • „Anfang der Schöpfung Gottes” (Offb 3,14)

Das Wort „arche” kann mit „erste Ursache”, „Urgrund” oder „Anfang” im Sinne von „Erstlingswerk” wiedergegeben werden. Der Text kann daher auch mit „die erste Ursache der Schöpfung” übersetzt werden.

  • „Der Erstgeborene vor aller Schöpfung” (Kol 1,15)

Das gleiche Wort „prototokos” wird auch in Vers 18 gebraucht: „Der Erstgeborene von den Toten”. Jesus war nicht der Erste, der von den Toten auferstand. Dies zeigt, dass das Wort weniger die Reihenfolge, als vielmehr den Rang angibt. Der Erstgeburtsstatus konnte auch dem später Geborenen zugesprochen sein (vgl. Ps 89,20.27 mit 1.Sam 16,3.11; Jer 31,9 mit 1.Mose 41,51.52; 2.Mose 4,22 mit 1.Mose 25,25.26).

Ist die Auferstehung Jesu eine historische Tatsache?

Die Auferstehung Jesu provoziert seit Anfang an. Haben die Jünger Jesu nur einen Mythos erfunden?

Letztlich sind wir heute auf die Zeugenaussagen der Menschen von damals angewiesen. Wie verlässlich sind diese Zeugenaussagen?

  • Hätten ängstliche ungebildete Menschen so ein Lügengebäude aufbauen können? 
  • Gehen so viele Menschen für eine bewusste Lüge in den Tod?
  • Lügt man, wenn die Wahrheit überprüfbar ist? Paulus kann immerhin auf Augenzeugen zu seiner Zeit hinweisen. 
  • Das Grab Mohameds kann besucht werden. Das Grab Jesu ist leer.

Manche sagen, die Auferstehung ist nur ein Bild. Welche Bedeutung hat es, dass sie eine historische Tatsache ist?

Hat Jesus wirklich gelebt? – Außerbiblische Quellen

Napoleon raunte im Oktober 1808 dem Weimarer Schriftsteller Wieland die damals noch ketzerische Weisheit ins Ohr: „Es ist überhaupt eine Frage, ob Jesus Christus jemals gelebt hat.”

Tacitus (geb. um 50 n.Chr.)

Tacitus, ein römischer Geschichtsschreiber berichtet über die Regierungszeit des Kaisers Nero: 

„Derjenige, von welchem dieser Name Volk der Christianer  ausgegangen, Christus, war unter des Tiberius Führung vom  Procurator Pontius Pilatus hingerichtet worden; und der für den  Augenblick unterdrückte verderbliche Aberglaube brach wieder aus, nicht nur in Judäa, dem Vaterland dieses Unwesens,  sondern auch in der Hauptstadt, wo von allen Seiten alle nur  denkbaren Greuel und Abscheulichkeiten zuströmen und Anhang finden.” (Analen XV.44)

Sueton (120 n.Chr.)

„Da die Juden unter ihrem Anführer Chrestos [= Christus] beständig Unruhe anstifteten, vertrieb er [= Claudius] sie aus  Rom.” (Leben der Caesaren, Claudius §25)

Flavius Josephus (geb. 37 n.Chr.), ein jüdischer Geschichtsschreiber:

„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn  überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der  Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller  Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch  seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien  ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesagte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.”  (Jüdische Altertümer XVIII.3.3)

Obere Zitate stammen aus Josh McDowell, Bibel im Test, Hänssler Vlg., 1988, S. 132ff.

Babylonischer Talmud

„Am Vorabend des Pesahfestes henkte man Jesus von Nazareth. Vierzig Tage vorher hatte der Herold aufgerufen: Er wird zur Steinigung hinausgeführt, weil er Zauberei getrieben und Jisrael verführt und abtrünnig gemacht hat; wer etwas zu seiner Verteidigung zu sagen hat, der komme und bringe es vor. Da aber nichts zu seiner Verteidigung vorgebracht wurde, so henkte man ihn am Vorabend des Pesahfestes.” (Synhedrin VI, i, Fol. 43a)

In diesem Zusammenhang sei besonders angemerkt, dass die Juden zwar Jesus v. Nazareth und seine Nachfolger heftig attackierten, aber nie seine Existenz in Frage stellten. Hätte Jesus nie gelebt, wäre dies der erste Angriffspunkt gewesen.

Angesichts der oben zitierten und anderer historischer Zeugnisse kommt F. F. Bruce, Raylands-Professor für Bibelkritik und Exegese an der Universität von Manchester zu folgendem Ergebnis:

„Die Geschichtlichkeit Jesu ist für einen unvoreingenommenen Historiker ebenso unumstößlich wie die Historizität Julius Caesars. Wer von einem Christusmythos spricht, ist kein Historiker.” (F.F. Bruce bei J. McDowell, Bibel im Test, Hänssler Vlg., 1988, S. 131)

Wie zuverlässig sind die biblischen Evangelien?

Können wir den Evangelien in der Bibel wirklich vertrauen? Womöglich wurden sie verändert.

Die einzigen wirklich ausführlichen Berichte über Jesus sind die Evangelien. Im Vergleich zu anderen Schriften der Antike, ist das Neue Testament das am besten belegte Buch. Die Schriftfunde  reichen an das original erstaunlich dicht heran. Gerade durch ihre nüchterne Sprache heben sie sich von den gängigen Heiligenlegenden oder Göttergeschichten der Antike ab. Der Apostel Petrus betont, dass er keine Mythen gepredigt habe (2.Pet 1,16).

Der Apostel Paulus berichtet, dass 500 Männer den auferstandenen Jesus gesehen hätten, von denen zu seiner Zeit (um 55 n. Chr.) die meisten noch lebten (1.Kor 15,6). Wenn Augenzeugen noch leben, wird sich ein Berichterstatter gründlich überlegen, ob er lügt.

Jesus durchbricht das religiös übliche Denken radikal. Wer sollte diesen einzigartigen Jesus erfinden? Wäre er ein Produkt der ersten Gemeinde, müsste man einen anderen Jesus in den Evangelien finden. 

Die Jünger waren ängstlich, in politische Messiashoffnungen verstrickt und nach der Kreuzigung völlig deprimiert. Wieso sollten sie später für eine „erfundene” Person ihr Leben lassen? 

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4 Der Sohn

Gott, der ewige Sohn, wurde Mensch in Jesus Christus. Durch ihn ist alles geschaffen, der Charakter Gottes offenbart, die Erlösung der Menschheit bewirkt und die Welt gerichtet. Ewig wahrer Gott, wurde er auch wahrer Mensch: Jesus Christus. Er wurde gezeugt durch den Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria. Er lebte als Mensch, wurde versucht als Mensch und war dennoch die vollkommene Verkörperung der Gerechtigkeit und Liebe Gottes. Seine Wunder bezeugten die Macht Gottes und bestätigten ihn als den von Gott verheißenen Erlöser. Er litt und starb aus freiem Willen für unsere Sünden an unserer Statt am Kreuz, wurde von den Toten auferweckt und fuhr gen Himmel, um für uns im himmlischen Heiligtum zu dienen. Er wird wiederkommen in Herrlichkeit zur endgültigen Errettung seines Volkes und zur Wiederherstellung aller Dinge. 

Jo 1,13.14; Kol 1,15-19; Jo 10,30; 14,9; Rö 6,23; 2 Ko 5,17-19; Jo 5,22; Lk 1,35; Phil 2,5-11; Hbr 2,9-18; 1 Ko 15,3.4; Hbr 8,1.2; Jo 14,13.  

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